Somethings about google















Zu Weihnachten wünsche ich mir noch ein drittes Smartphone. Bisher hatte ich, drei Smartphones aktuell:
  1. TP-Link Neffos
  2. Nokia 1 (mit Android)
  3. Samsung Galaxy J3
Dabei ist das Nokia 1 kaputt gegangen, deswegen hatte ich mir ein Samsung Galaxy J3 zum Geburtstag schenken lassen. Davor hatte ich ein
  1. Samsung Galaxy S5
  2. Zwei Windows Smartphones, beide Nokia
  3. Ein Alcatal POP3
Das Alcatel POP3 ist mir kaputt gegangen, deswegen bin ich dazu übergangen immer zwei Smartphones zu haben. Falls mal eines kaputt geht, habe ich noch das andere. So war es jetzt auch, das Nokia 1 ging kaputt, also habe ich das TP-Link Neffos benutzt und mir gleich zum Geburtstag ein Samsung Galaxy J3 schenken lassen. Das Nokia1, TP-Link Neffos und Samsung Galaxy J3 habe ich von conrad-de. Das Alcatel POP3 hatte ich vom Saturn. Der Screenshot mit den Dünen ist vom TP-Link Neffos. Die Screenshots davor vom Samsung Galaxy J3. Jetzt ist einer Frau ein Smartphone kaputt gegangen. Und wir sind zusammen zum Saturn gegangen. Da gab es schöne, günstige Smartphones. Ich habe die bisher in letzter Zeit immer von conrad-de bestellt. Aber beim Saturn hatten die auch günstige Smartphones, von nicht so "teuren" Herstellern, ich weiß HUAWEI war es glaube ich nicht, aber die hatten gute Werte: Hohe Auflösung, viel RAM. Da werde ich mir von da aus - vom Saturn - noch ein drittes zu Weihnachten schenken lassen. In der Preisklasse von 130 Euro bis 170 Euro.

































Tja, heute mache ich Pause. Morgen und danach mache ich Aufgaben für die Fernuniversität in Hagen. Ich werde heute aber etwas anderes machen: Kennen Sie den Satz: Piros, feher, zöld ez a magyar föld? Eigentlich sollte ich das so nicht sagen, mein Vater ist Ungar und Jude, aber piros, feher, zöld, ez a magyar föld, bedeutet so viel, wie rot, weiß, grün, das ist der ungarische Boden. Dieser Satz hat mich auf eine Idee gebracht: In Ungarn sieht man das viel mehr als in Deutschland: Aber die Ungarn nehmen zum Beispiel ein Herz, und darin ist die Ungarnfahne zu sehen. Aber sie nehmen auch den Umriss ihres Territoriums, und malen die ungarische Fahne da rein. Und jetzt kam mir der Gedanke: Wie ist eigentlich Ungarn zu identifzieren? Ich meine, als Gebiet? Eigentlich ist es ja ein Umriss, aber man müsste diesen Umriss angebracht auf den richtigen Boden wissen. Was aber wäre zum Beispiel, wenn ich den Kontinent der USA nehme, und darauf das ungarische Territorium anbringe? Eigentlich müsste man nur den Umriss nehmen können und man müsste ihn verschieben können. Aber: Ungarn ist Ungarn und seine Umrisse sind charakteristisch. Es gibt eigentlich normalerweise, sagen wir mal normalerweise abgesehen von den Kollonialherren, keine Staaten/Länder usw, die einander identisch sind. Jetzt habe ich aber die Idee für eine Photokollage. Die ich mit dem Computer machen werde. Und zwar wird da nicht gemalt, sondern alles wird mit dem Computer gemacht. Dabei schwenken wir aber von Europa zu einem ganz anderen Kontinent, Zu dem amerikanischen Kontinent. Ich kenne zum Beispiel alle Südamerikanischen Staaten, die da lauten:
  • CAU - Chile Argentinien Uruguay
  • PBPB - Peru Bolivien Paraguay Brasilien
  • ECV - Ecuador Columbien Venezuela
  • Guyana, Suriname, French Guyana
Bei Mittelamerika fehlt es mir noch. Aber ich werde nur den Südamerikanischen Kontinent nehmen. Bei dem Nord- und Mittelamerikanischen werde ich wie im Schwarz-Weiß Buchdruck eine graue Fläche erscheinen lassen, wobei die USA vielleicht Grau zu sehen sind. Um das zu erreichen müssen wir eigentlich nicht viel tun. Wir malen zunächst ein Mal kein bisschen. Wir verlassen uns voll auf die Fähigkeiten des Computers. Wir benutzen Gimp. Und das Wichtige - was wir uns immer vor Augen führen: Wir malen nicht. Es wird nicht gemalt. Rein theoretisch müssen wir gar nicht viel tun. Das sind eigentlich zwei Prozesse. Jetzt zwei Sachen, die mit den Prozessen nichts zu tun haben, aber wieder einen eigenen darstellen. Nämlich: Wir müssen uns eine politische Karte besorgen, von Südamerika. Diese muss dann aber schwarz-weiß werden. Weil: Wir wollen darin nur die Ländergrenzen und die physischen, geographischen Grenzen des Kontinents eingezeichnet haben. Die Städte können bleiben, entweder werden die nachher nicht sichtbar sein, weil die Landesfahne darauf angebracht ist, oder über der Landesfahne sind die Städte zu sehen. Aber: Die Farben, die für eine politische Karte typisch sind, da heraus zu holen, sollte kein Problem darstellen. Wir nehmen convert von imagemagick und machen alles schwarz weiß. Letzten Endes ist das gar nicht wichtig. Weil wir so oder so, die Fahne darauf anbringen. Dann müssen wir die Fahnen besorgen. Die finden wir in wikipedia.de Jetzt kommt es drauf an: Wir müssen die Fahnen entsprechend der Ländergrenzen des jeweiligen Landes ausschneiden. Das an und für sich ist noch einfach. Schwieriger ist es, die Länder so an zu bringen, dass sie nebeneinander sind. Aber: Eigentlich sind da zwei Wege offen: Das eine ist, das Land von seinen Umrissen zu nehmen, auf die Fahne drauf zu setzen und dann diese entsprechend aus zu schneiden. Das andere wäre, die gesamte Fahne zu nehmen und irgendwie so einzubringen, dass sie automatisch im richtigen Umriss sitzt. Das geht alles mit GIMP. Das geht in den Bereich intelligente Schere und so weiter. Ganz so einfach ist es aber nicht. Man muss dabei GIMP eventuell etwas kennen lernen, noch genauer, als einfach eine Schere zu benutzen.


So sieht das bisher aus, Suriname und French Guayna fehlt noch. Auf Seite Wenn ich dann mit dem Bild übrigens vollkommen fertig bin, dann halte ich ihnen einen Vortrag. Einen Vortrag über Sinn und Nutzen in der Informatik. Die Informatik nämlich ist die Lehre der systematischen Verarbeitung von Information. Und viele werden sich gewundert haben, wieso merkt sich dieser Herr Vajda eigentlich Termine, die 6 Monate weit entfernt sind, oder sogar im nächsten Jahr auftauchen, während sich andere seiner Preisklasse damit manchmal scheinbar schwer tun. Es gibt ein anderes Phänomen: Nämlich das speichern von Adressdaten. Ich sage gleich: Ich habe alle meine Adressdaten immer zur Verfügung, auf jedem Smartphone. Und: Es kann zum Beispiel der Umstand auftauchen, dass ein Smartphone auf den Boden fällt und zerspringt. Dabei müssten eigentlich alle Adressdaten verschwunden sein. Trotzdem ist es mir möglich Adressdaten jederzeit und von überall her ab zu rufen und auf jedem neuen Smartphone gleich zur Verfügung zu haben. Wie ist das möglich? Das betrifft auch die Termine. Die Termine werden in einer Datenbank gespeichert - und: Sind überall verfügbar. Tatsächlich ist es mir ein Mal passiert, dass ich zwei Mal sogar einen Zahnarzttermin verpasst habe. Das ist mir sehr peinlich. Ein Mal allerdings, obwohl ich es wusste und einfach sehr lange geschlafen habe, was bei mir auch die Seltenheit ist. Ich werde am 16-12-2019 wieder einen Zahnarzt-Termin haben, und wer meint, ich würde diesen verschlafen der irrt und: Immerhin sie wissen jetzt, ich weiß, am 16-12-2019 habe ich einen Zahnarzt-Termin. Aber: Die Frage ist: Google weiß alles: Ja, das ist die Stärke von google alles zu wissen, sind wir im Überwachungsstaat? Die Antwort lautet: Nein. Wer uns überwacht, das ist nicht google, das sind häufig Menschen aus unserem Umfeld, die uns misstrauen. Und: Wenn google sich alles merkt, dann ist das eine. Und das ist so. Google merkt sich alles. Allerdings sie müssen bedenken, hinter google stecken letzten Endes Menschen und der große Fortschritt im Informationszeitalter ist, dass wenige Menschen genügen, eine Datenbank zu schreiben, die die Wünsche aller 4.000.000.000 ~ 2^32 Menschen befriedigt, diese "Programmierer" sich nicht sämtlicher Daten bemächtigen, und jedes Mal schauen, was macht denn der Herr Vajda da gerade. Wer etwas weiß, das ist die Datenbank von google und auf die hat letzten Endes nur einer Zugriff, was seine Daten betrifft, und das ist Herr Vajda, was seine Daten betrifft und die Daten werden automatisiert in die Datenbank von google eingetragen. Wichtig dafür ist, dass man ein Android-Smartphone benutzt, was auch so arbeitet, dass alle Daten immer zur Verfügung stehen, ist eine Synchronisierung mit google. Letzten Endes hat google diesen Dienst eingeführt und weil er bei ihnen besonders professionell ist, wird dieser automatisch vom Smartphone gleich akzeptiert. Wichtig dabei ist allerdings: Diese Synchronisierung muss eingestellt werden. Und wenn dem geschehen ist, stehen alle Daten immer zur Verfügung, egal wo. Allerdings: Wo stoßen wir an die Grenzen des Möglichen. Das findet wie immer im Alltag statt. Es gibt Menschen, die haben Schwierigkeiten sich selber zu helfen, was zum Beispiel Termine betrifft. Und es wird auch ein Klischee verbreitet, nachdem das alle betrifft, die zu diesem Millieu gehören, für die das Klischee verbreitet wird. Es ist offensichtlich, letzten Endes lassen sich Termine auch mit Hilfe eines klassischen Kalenders gut speichern. Umgekehrt müssen wir sehen: Kalender, in Papierform, gehen im Regen kaputt, verschwinden und sollten Termine durchgestrichen werden, dann gibt das eine große Katastrophe. Umgekehrt: Es gibt Menschen, die haben sich bereits an ein Leben gewöhnt, wo sie die Vorgänge zum Beispiel bei der Bank gut erledigen könne. Etwa eine Überweisung. Und dafür gibt es die klassische Methode, ein Überweisungsformular aus zu füllen, oder die moderne, Online-Banking zu benutzen. In sofern ist Online-Banking nicht das, was wir denken: Eine Börse, die Geld macht sondern ein Mittel einfache Zahlungstransfers zu überwachen. Hier taucht eine Diskrepanz in der Gesellschaft auf, denn Menschen, die es gewohnt sind ihr Leben mit dieser Regelmäßigkeit zu führen, einerseits, Überweisungen mit Überweisungsschein, auf der anderen Seite, Termine im Kalender, wundern sich natürlich häufig über die Möglichkeiten in der EDV, sich Termine zu merken. Es gibt ein weiteres Problem: Wer mit den Monaten, Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember mit 31, 28, 31, 30, 31, 30, 31, 31, 30, 31, 30, 31 Tagen seine Schwierigkeit hat, würde an dem Prinzip google-Kalender natürlich gnadenlos scheitern. Aber: Es gibt Menschen, die machen es auf die klassische Art und diese fühlen sich natürlich in den Hingergrund gerückt, wenn genau diese Dinge, die bei ihnen klappen jetzt in Zeiten des Internets noch besser klappen. An dieser Stelle möchte ich dann auch mein Online-Banking vorstellen. Einerseits mit dem Gedanken, zu zeigen, hier handelt es sich um keine Software um Geld zu machen, in Hülle und Fülle. Auf der anderen Seite, zeige ich Vorteile, die im Alltag ein Vorteil sind. Natürlich möchte ich nicht, dass ich meinen Kalender so vorstelle, dass Sie dabei etwas zu sehen bekommen, was sie nicht sehen sollten. Ebenso bei den Adressen. Beim Online-Banking natürlich auch. Meinen VR-Net-Key brauchen Sie nicht wissen. Und: Ich möchte das anhand der Tatsache vorführen, nämlich, dass man mit Android Screenshots machen kann. Diese Idee entstand aus einem vollkommen anderen Zusammenhang. Mein Mobiles Breitband ist langsam, nicht mein WLAN. Aber ich war bei Unitymedia - ich habe übrigens einen Mobilfunkvertrag - das ist kein Prepaid, und ich bin oft im Ausland und ich kann nur raten so etwas zu haben, Prepaid ist schrecklich und fürchterlich. Was meinen Sie, was passieren würde, wenn ich in Ungarn stehe und stehe irgendwo und weiß gerade nicht so recht, ob nach da oder nach da. Ich meine: Das Gute am Vertrag ist, das kann halt mal mehr kosten. Und nur weil ich Ungarn stehe und jetzt ein SMS zu viel habe, ist mein Volumen halt nicht verbraucht. Wenn dann eine Adresse brauche und sagen wir mal so: Das wäre synchronisiert oder wie auch immer. Man stünde dumm da. Aber: Ich war bei Unitymedia und sagte das ist langsam. Er sagte ich soll einen Screenshot vom Android-Smartphone schicken, ich wusste nicht, wie das geht. Dann habe ich geschaut. Und das geht mit: Button-Leiser + Button-Aus. Und das habe ich gemacht. Das ist natürlich bestens für die Vorstellung von google-Adressdaten. Und ich werde sie am Smartphone vorstellen und dann zeigen, was im PC steht. Da sehe ich das nämlich auch gleich. Und wer sich über mein Gemälde wundert, nun ja Informatik das ist die Lehre der systematischen Verarbeitung von Information. Und wir dürfen nicht sagen: Das ist Graphik. Das hat mit Information nichts zu tun. Das stimmt nicht. Viele Informationen kommen graphisch zu uns. Und: E/A ist übrigens teil eines Computers. Nicht nur Prozessor und Hauptspeicher. Und: Wissen: Ob ich GIMP benutze oder nicht. Hinter GIMP stecken Algorithmen. Wenn ich ein Land auswähle, dass ausschneide, oder was auch immer. Dann hat das mit Kunst probieren nichts zu tun. Hier ist kein Probieren. Nichts, das ist simpler Algorithmus, der Farben voneinander unterscheiden kann. Und da liegt es daran, dass man die richtige Karte wählt, eben eine politische und keine geographische. In einer politischen sind aber die Staaten so weit in einer Farbe eingetragen, und GIMP findet das ohne jedes Ausprobieren rein algorithmisch. Und während der Prozess graphisch aussehen mag, findet hier nichts Derartiges statt. Aber: Ich weiß jetzt wie das geht: Man nimmt die politische Karte, macht auswählen nach Farbe, dann kopiert man aus dem anderen Bild, wo die Fahne ist, diese als Ganzes und fügt sie in die Auswahl ein. Fertig. Letzten Endes stehen dahinter weitere Prozesse der systematischen Verarbeitung von Information. Nämlich zum Beispiel das Finden der entsprechenden Flaggen. Diese finden wir alle bei wikipedia. Würden wir aber nicht systematisch vorgehen, dann würden wir da Fahnen im JPEG, PNG und so weiter Format finden, die alle nicht so recht zusammen passen und: Vielleicht würden manche fehlen. Systematisch heißt, wir speichern, wenn der Artikel erstellt wird, jede Fahne nach demselben Prinzip ab. Systematisch heißt auch: Wir finden sie auf der Festplatte entsprechend gespeichert. Ich bin kein Künstler. Ich verbiete mir sogar das Malen. Das glauben manche nicht. Ich verbiete mir so etwas, ich tue es aus strengem Gebot nicht. Und in mir taucht auch eigentlich nie der Gedanke auf, dass ich das Interesse habe, etwas gesehenes ab zu bilden. Bei dem Malen entsteht immer der Gedanke, man möchte das so für sich festhalten. Indem man es selber neu schafft. Dieses Interesse habe ich nicht. Wohl aber die Photographie. Und für mich ist wichtig: Jedes Bild, was ich irgendwo habe, muss ein nicht gekrizeltes Produkt sein. Dann gibt es für mich noch ein Thema: Der Messerstecher jetzt. Wahrscheinlich, meiner Meinung nach psychisch krank. Warum tötet er sonst einen Arzt. Das hat für mich nichts mit der systemathischen Verarbeitung von Information zu tun. Klar, Messer haben nichts mit Information zu tun. Und: Ich sehe mein Ziel darin, bei dieser systematischen Verarbeitung von Information dabei zu sein. Es ist allerdings auch immer wieder erschrekend, wie sich zum Beispiel auch Mitpatienten und nicht einfach Ärzte, gewisser Klischees bedienen, zum Beispiel einfach über Dinge zu behaupten: "Das sei meins". Obwohl sie daran nicht das Mindeste mitgewirkt haben und einfach dreist Lügen von Geld und anderen Prinzipien in den Mund nehmen, um so Dinge in der Gesellschaft mit Gerüchten zu verbreiten. Und ausgerechnet, die Gesellschaft die sicher ist, Dinge, wie Geldtransfers und Termine sich gut merken zu können, steht schon bei google vor großen Rätseln. Und das wird dazu benutzt Gerüchte zu schüren. Ich kann somit als die Wut solcher Menschen nachvollziehen, die mit Waffen auf andere Menschen los gehen. Wissen Sie, in der Psychiatrie gibt es durchaus Perverse und diese Regeln ihre Angelegenheiten dadurch, dass sie zum Beispiel auf Ideen bezüglich der Sexualität ansprechen und sich zum Motto machen, nicht mehr zu Masturbieren und keine Pornos zu schauen. Und das war es. Viel Nachholbedarf. Aber hier scheinbar ein gewisser Bonus. Und darauf beruft man sich. Im nächsten Moment greift man zu kriminellen Handlungen und führt sie auf andere zurück. Das sind Zustände, die sind schwer so hinnehmbar. So, damit ist das Bild fertig.


So, als nächstes kommt ein Einblick ins Online-Banking. Wenn man das jetzt ein Mal anschaut, dann kann man in den ersten Screenshots vom PC, die Funktion des Online-Bankings sehen. Und zwar: Wir sehen hier sämtliche Zahlungstransfers aufgelistet. In dem weiteren Screen-Shot sehen wir die Möglichkeit einer Überweisung - und zwar online. Die nächsten Screen-Shots, die darauffolgenden kommen vom Smartphone. Und hier sehen wir: Ich kriege immer eine SMS, wenn Geld auf mein Konto eingezahlt wird. Das geht nur bei Online-Banking. Klar Online-Banking wird über den Browser betrieben. Trotzdem ist es eine Funktion: Man bekommt eine SMS, wenn Geld eingezahlt wird. Aber: Schauen wir uns mal den Screen-Shot an, wo vom Landratsamt die 129,00 Euro kommen. Die kommen nämlich beim Landratsamt immer um 10:16 Uhr AM oder 10:17 Uhr AM. Das kann man hier nicht gut nach voll ziehen, weil das Smartphone neu ist und, weil ich in dieser Zeit schon nur noch ein Mal Geld vom Landratsamt bekommen habe. Nützlich ist diese Information, durch die SMS, um heraus zu finden, das Landratsamt schickt Geld immer gegen 10:17 Uhr AM und: Wenn man auf sein Geld wartet, muss man nicht zum Automaten rennen, sondern man bekommt eine SMS.













Jetzt zum Adressbuch und Kalender. Zunächst der Kalender. Das erste Bild hier, stellt einen Monat dar. Wollen wir einen neuen Termin einfügen, sieht das wie folgt aus: Zweites Bild. Und: Jetzt der Vergleich mit google über den Browser. In dem ersten sehen wir das Menü, mit dem wir auf die Funktionen kommen, im zweiten den Kalender. Wie man sieht, die Daten stimmen überein. Wer jetzt über meinen Zahnarzt Termin lästert, dem werde ich jetzt diesen Termin vorstellen: Nächstes Bild, Strohm heißt der Zahnarzt. So, im letzten Bild, da findet man jetzt die Einstellungen. Und wie auch immer, hier muss man, wenn man es noch nicht getan hat, sich mit dem google Konto verbinden. Sonst: Werden die Adressdaten und die Kalenderdaten nicht automatisch so gespeichert, dass sie überall verfügbar sind. Und das ist ein großer Mist. Weil: Was mit dem Terminkalender passieren kann, kann auch mit dem Smartphone passieren. Aber praktisch: Wir gehen zum Arzt, tragen den nächsten Termin im Smartphone ein und er ist gleich überall auf jedem Gerät und jedem Computer verfügbar, wenn wir uns entsprechend einloggen. Aber: Wir können das dann auch über den Browser im PC anschauen. Jetzt zum Adressbuch, das ist nichts anderes: Die Kontakte kann ich ihnen jetzt leider nicht vorführen, aber, was ich ihnen vorführen kann, ist zum Beispiel - was soll man bei Kontakten schon sehen oder nicht - Kontakte sind Kontakte - diese werden auf google gespeichert.

















Ich möchte jetzt allerdings mal darauf hinweisen, was das für uns im Alltag bedeutet. Das ist ein kleines Tool mit den Kontakten, ebenso mit den Kalender-Daten. Trotzdem verändern diese den Alltag gravierend. Wir können nun Kalender-Daten speichern, die Monate entfernt sind. Wir sind vollkommen unabhängig. Das einzige, was wir tun müssen, ist immer reinschauen und immer gleich alles speichern.